2019

Auf dem Segelfluggelände wird zum ersten mal der Modellflugwettbewerb "GPS Triangle Contest - Eurotour 2019" ausgetragen.

2019

Das Segelfluggelände Neresheim erhält die Zulassung für Ultraleichtflugzeuge.

2018

Neresheim INFO erhält die Frequenz 126.015 MHz im 8,33 kHz-Kanalraster.

2005

Verkauf der LS-4b und Bestellung eines neuen Discus 2c.

2004

wurden bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der Terrasse durchgeführt.

2003

wurde eine LS-8 18 gekauft.

2001

wurden die Tore an der Flugzeughalle und an der Windengarage erneuert und es wurde ein Duo Discus gekauft.

2000

Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft der Frauen.

1999

belegte Gerhard Bayer den 1. Platz bei der Deutschen Meisterschaft im Streckenflug in der Standardklasse bei den Junioren.

1997

Die deutsche Juniorensegelflugmeisterschaft fand auf unserem Flugplatz statt.
Nach dem Tod unseres Schatzmeisters Dr. Ing. Theodor Merkle wurde Karl Meyer als Nachfolger gewählt.
Kauf einer Dimona HK-36 TC.
Kauf einer LS-8a.

1995

vergrößerte man das Gelände durch Ankauf eines weiteren Grundstückes.
Beim BW-Landesjuniorenvergleichsfliegen belegte Ralf Illenberger den 1. Platz.

1994

wird Paul Bantle für seine hervorragenden Verdienste um die Fliegergruppe mit der goldenen Wolf-Hirth-Medaille des BWLV geehrt. Dr. Ing. Theodor Merkle erhält die Silberne Ehrennadel des BWLV für besondere Verdienste um den Flugsport.
Kauf eines Segelflugzeuges vom Typ Discus. Zur Pflege des Fluggeländes wurde ein Traktor und ein Mulchgerät angeschafft. Die deutschen Meisterschaften in der Club- und Doppelsitzerklasse fanden auf unserem Platz statt.

1993

kaufte man eine LS-4b und die Glasflügel 304 wurde verkauft.

1991

wurde Karl-Heinz Hierholz neuer Fluglehrer. Das Clubheim wurde erweitert und modernisiert.
Nach dem Tod 1992 von Herbert Schwenk wurde Helmut Schmid in den Vorstand gewählt.

1990

vergrößerte man das Fluggelände weiter. Die BW Juniorenmeisterschaften richtete man auf unserem Platz aus.

1989

erweiterte man den Flugzeugpark um ein Motorflugzeug vom Typ Morane. Kauf eines Twin III ACRO. Der Ostalbwettbewerb findet 1989 zum Ersten mal auf unserem Platz statt.

1988

kaufte man eine LS-4a. Die neue Winde war ab diesem Jahr einsatzklar.

1987

wurde das Vereinsgelände weiter vergrößert und es wurde mit dem Bau einer neuen Winde für Segelflugzeuge bis 750 Kg begonnen.

1985

hat Herbert Illenberger die Segelfluglehrerprüfung bestanden und begann mit der Schulung. Eine zweite G-103 ACRO wurde gekauft und die etwas ältere Ka-7 wurde verkauft. Die SG-38 wurde zur Benützung und Überholung Herrn Frisch überlassen.

1984

begann man mit dem Bau eines Gebäudes für die Unterstellung von Fahrzeugen, Flugzeuganhängern und anderen Geräten.

1983

erweiterte eine LS-4 den Flugzeugpark, die G-103 wurde verkauft und eine kunstflugtaugliche G-103 ACRO wurde angeschafft. Die Ka-8b wurde verkauft.

1982

kam eine Glasflügel 304 und eine G-102 dem Flugzeugpark hinzu. Die ASW-15b wurde verkauft und die Do-27 an den Luftsportring Donauwörth abgegeben.

1981

wurde Albert Huber zum Ehrenvorsitzenden ernannt und Erich Schmid wurde neuer Vorsitzender. Die Vorstandsmitglieder waren Werner Kinzler, Herbert Schwenk, Dr. Ing. Theodor Merkle und Reinhold Füchsle. Die Rhön-Lerche wurde verkauft und ein neuer Kunststoffsegler G-103 gekauft.

1980

fand ein Geländetausch mit der Stadt Neresheim statt um das Auffüllen der Erddeponie zu ermöglichen.

1979

wurde eine Produktionsgesellschaft zur Finanzierung von Flugzeugen gegründet.

1975

wurde Erich Schmid neuer Fluglehrer. Zum 25-jährigen Jubiläum wurde eine ASW-15b gekauft und auf den Namen „Stadt Neresheim“ getauft. Auf Antrag der Mitglieder wurde die Satzung geändert. Nun waren vier Personen im Vorstand:
1.Vorsitzender: Albert Huber; Vorstandsmitglieder : Helmut Schmid, Herbert Schwenk, Dr. Ing. Theodor Merkle und Reinhold Füchsle.

1973

wurde eine ASK-16 gekauft und auf den Namen „Bruno Weisser“ getauft. Die Bundeswehr überließ eine Do-27 zum Schleppen für Segelflugzeuge. Dazu wurde das Fluggelände durch Ankauf von weiteren Flächen vergrößert. Herbert Schwenk erhielt die bronzene Ehrennadel des BWLV.

1971

begann man mit dem Bau einer neuen Winde mit einer Zulassung für Segelflugzeuge bis zum Gewicht von 600 Kg. Durch den Tod von Eugen Beßner musste der Vorstand neu gewählt werden. Neuer Vorsitzender: Albert Huber. Mit im Vorstand waren noch Herbert Schwenk und Pater Benedikt.

1968

wird die Vereinssatzung im Vereinsregister unter dem Namen „Segelfliegergruppe Härtsfeld e.V. Sitz Neresheim“ eingetragen. Es wurden Clubheim, Werkstatt und Garage an die bereits vorhandene Flugzeughalle angebaut. Durch den Kauf eines Hochleistungsseglers Ka-6e wurde der Flugzeugbestand weiter vergrößert.

1965

wurde eine Ka-7 gekauft. Eine Ka-8b, die hauptsächlich in Eigenarbeit entstand, wird auf den Namen „Adalbert Seifritz“ getauft. Damit wurden die Verdienste von Dr. A. Seifritz um die Fliegergruppe gewürdigt.

1958

Dank großzügiger Unterstützung des Fürsten von Thurn und Taxis, des Fabrikanten Bruno Weisser und anderen Freunden des Flugsports konnte die Flugzeughalle bis 1958 fertiggestellt werden.
Dadurch konnten die Flugzeuge, darunter ein neuer Leistungsdoppelsitzer vom Typ Condor IV, in der Halle untergebracht werden. Albert Huber wurde neuer Vorstand und Fluglehrer. Dazu wurden Herbert Schwenk, und Eugen Beßner in den Vorstand gewählt. Kassierer wurde Werner Kinzler. In den nächsten Jahren wurde das Gelände durch Zupacht von weiteren Grundstücken erweitert.

1956

Als 1956 Wilhelm Maier starb, wurde Paul Bantle in den Vorstand gewählt. Unter seiner Führung wurde ein weiteres Segelflugzeug vom Typ Grunau Baby gekauft. Währenddessen wurde mit dem Bau einer Flugzeughalle begonnen.

1955

wurde das Gelände „Fleinersloh“ von der Stadt Neresheim überlassen und es wurde eine Rhön Lerche gekauft. Zur gleichen Zeit wurde mit dem Bau einer ersten Winde begonnen.

1954

war der SG-38 einsatzklar und wurde auf den Namen „Härtsfelddrachen“ getauft. Es wurden erste Flugversuche mit dem Gummiseil in Hohlenstein und am Sandberg bei Bopfingen durchgeführt. Daraufhin konnten die ersten drei Vereinsmitglieder die A-Prüfung ablegen. Durch den Beitritt von Fluglehrer Walter Kammel wurde der Flugbetrieb weiter ausgebaut.

1951

Gründung des Vereins mit dem Ziel, den wunderschönen Segelflugsport auszuüben. Der erste Vorstand hieß Wilhelm Maier. Es wurde eine Werkstatt am Sohl gebaut, in der der Bau eines SG-38 Schulgleiters begonnen wurde.